Donnerstag, 1. Dezember 2011

Breuers Meinung

GZ vom 29.11. und 01.12. 2011
Sie werden es sicher auch gemerkt haben: Heinz-Georg Breuer ist wieder auf „Sendung“ und tummelt sich wieder auf seiner Lieblingsspielwiese - der Verwaltung vor´s Schienenbein treten.
Zweimal hat er in dieser Woche über die Stadtverwaltung berichtet und deren Maßnahmen in seiner bekannten Art zu Fehlern aufgeblasen, die geeignet erscheinen, den Untergang Goslars heraufzubeschwören ;-))
Aber natürlich wäre Breuer nicht Breuer, würde er es bei einer sachlichen Berichterstattung belassen. Nein, er mutet den GZ-Lesern auch noch seine Meinung zu. Demnach, wen wundert´s, handelte das Gebäudemanagement auf seinen „warmen Arbeitsplätzen“ mal wieder „selbstherrlich“, ohne offensichtlich derzeit über einen „geradlinig denkenden Kopf“ zu verfügen, „der ihm die behagliche Wärme nimmt“.
Und 2 Tage später beglückt er die Leser mit seiner Meinung, dass die Verwaltung mal wieder rechtswidrig gehandelt habe, worin „sich einmal mehr das verquere Selbstverständnis der Rathausbeamten offenbart, die sich selbst genug sind“, wobei „der OB sich auch nicht mit Ruhm bekleckert hat. Dr. Oliver Junk hätte den Vorgang (Anm.: Bestellung einer neuen Gleichstellungsbeauftragten) zur Chefsache machen müssen, um die Sensibilität und Mentalität vorzuleben, die seinen Leuten zum großen Teil abgeht.“
Rums! Aufgepasst Dr. Junk:
Bei kniffligen Fragen vorher Breuer fragen. Der verfügt über die notwendige Sensibilität und Mentalität, die einem Großteil Ihrer Leute abgeht. Und wenn sie dann noch Ihre Leute anweisen, vor einer Entscheidung ein Einvernehmen mit Breuer herzustellen, gibt´s auch keinen Ärger mehr in der GZ, in der dieser seine Meinung vertreten darf.
Ach, ja - Breuers Meinung: Ich kenne keinen GZ-Leser, den dessen Meinung auch nur ansatzweise interessiert !

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