Sonntag, 8. März 2026

Goslars größter Schandfleck

Dieser Beitrag hat nichts mit der GZ zu tun, aber ich nutze mal diese Plattform in der Hoffnung, dass Verantwortliche das lesen und wachgerüttelt werden.
Goslars größter Schandfleck
Letzte Woche hatte ich auswärtigen Besuch, dem ich ein wenig unsere Stadt näher bringen wollte. Beginnend am Breiten Tor, zeigte ich die alten Stadtbefestigungsanlagen entlang der Wallanlagen bis..., ja bis wir an den größten Schandfleck der Stadt kamen: Die verwahrlosten Gärten an den Wallanlagen kurz vor der St. Annenhöhe.
Wer fühlt sich eigentlich für diesen abschreckenden Bereich zuständig? Eine Erläuterungsstäle soll den Sinn der Wehranlagen verdeutlichen. Doch selbst im Herbst/Winter ist der Blick versperrt. Man sieht - nichts

Dann folgen, bis auf wenige Ausnahmen, die verwüsteten Gärten und am Zugang von der St.Annenhöhe aus der zynisch anmutende Hinweis auf die Wallanlagen als Grünanlage.
Und dieser Zustand existiert nich erst seit gestern, sondern schon seit vielen Jahren, ohne dass etwas zum Besseren geschieht. Wem gehören die Grundstücke? Sind sie Privateigentum? Wenn ja, welche Einwirkungsmöglichkeiten auf die Eigentümer gibt es? Wenn nein, könne Pachtverträge aufgelöst werden? 
Die Grundstücke gehören eingeebnet und sind als Grünanlagen in die Wallanlagen einzugliedern, damit die mit vielen Steuergeldern sanierten Befestigungsanlagen der Stadt für alle sicht- und erlebbar werden.







 



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen