Freitag, 26. Oktober 2012

Nachgetreten

Der Chefredakteur der GZ hat seine Berichterstattung vom 20.10. über die Bürgerversammlung zur Fusion Goslar/Vienenburg ergänzt, indem er heute schreibt, dass sich Heinz Severitt nicht zutreffend und unzureichend wiedergegeben fühlt.
   Heinz Severitt mag eigenwillig, ja sogar skurril sein. Aber er ist seit Jahrzehnten gewählter Ratsherr der Stadt Goslar. Es steht insbesondere einem Chefredakteur der GZ  nicht an, ihn öffentlich herabzusetzen und auf seine Feststellung, nicht als Ratsherr der Bürgerliste gesprochen zu haben, hämisch mit dem Nachsatz zu kommentieren:                                 "Eine Klarstellung, für die auch die Bürgerliste dankbar sein dürfte".
Ein unvoreingenommener und sachlicher Berichterstatter hätte den Artikel vor dem Nachsatz ohne Herabwürdigung beendet.
   Übrigens: Dem eigenwilligen und für einige vielleicht auch penetranten Nachhaken des Ratsherrn Severitt ist es auch mit zu verdanken, dass heute zwei Bauarbeiter damit begonnen haben, die Mauerreste der Klosterruine Georgenberg zu reparieren. Dafür sind wir Anlieger und sicherlich viele andere am Erscheinungsbild der Stadt Interessierte dankbar.

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